TOP Ö 1.1: Dorferneuerung im Stadtbezirk Rheder - Ausbau der "Johann-Conrad-Schlaun-Straße", abschließende Beschlussfassung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Beschluss (um Antrag d. CDU erweitert):

 

Der Ausschuss stimmt der abschließend vorgestellten Planung vorbehaltlich der Entscheidung des Kirchenvorstandes bzgl. eines barrierefreien Zugangs zur Kirche einstimmig zu und beschließt, den Ausbau der "Johann-Conrad-Schlaun-Straße" im Stadtbezirk Rheder entsprechend vorzunehmen.

 

Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Kirchenvorstand hierzu Kontakt aufzunehmen und diese Entscheidung herbeizuführen.

 

Stimmt der Kirchenvorstand zu, so kommt die diesbzgl. Planung (Variante 1 wie vorgelegt) zum Tragen. Erfolgt keine Zustimmung, so wird es keine diesbzgl. Planungsumsetzung geben.


Sachverhalt:

 

Der Vorsitzende erteilt StBOAR Groppe das Wort, der einen Überblick gemäß Vorlage gibt und die diskussionswürdigen Punkte aus der Einwohnerversammlung aufzeigt (Stichpunkte):

 

-         Versatz des Buswartehäuschens,

 

-         Versatz eines geplanten Pflanzbeetes,

 

-         Vergrößerung des Rinnenabstandes zum „Wohnhaus Kornhoff“,

 

-         gehbeeinträchtigungsgerechte Rampe zur Kirche; die Verwaltung schlage dazu die „9%-Variante“ vor, da die Topografie nichts anderes zulasse.

 

Ratsherr Krömeke stellt fest, die Rampe zur Kirche sei seines Erachtens nicht mehr gewünscht gewesen.

 

Ratsherr Disse antwortet, eine diesbezügliche Überprüfung sei jedoch zugesagt worden. Er möchte wissen, ob auch der Unterbau der Straße überprüft worden sei.

 

StBOAR Groppe bejaht dies, er entspreche jedoch nicht mehr dem Stand der Technik.

 

Ratsherr Lohre hält fest, seines Erachtens werde die gestalterische Darstellung der Kirche durch eine mögliche Rampe beeinträchtigt. Er bittet die anwesenden Fachleute um ihre Meinung dazu.

 

Herr Koßmann sagt beratend, er teile diese Meinung und sehe im Vergleich die Situation in Bökendorf.

 

Es entsteht eine Diskussion um den Sinn einer solchen fußläufigen Rampe.

 

Ratsherr Krömeke schlägt vor, den Kirchenvorstand mit einzubeziehen.

 

Ratsherr Lohre möchte diesen Punkt in den Beschluss hineinformuliert wissen.